© Reg Littlefield

 

 

Es gibt Hilfe für verwaiste Eltern

Der Tod eines Kindes ist für betroffene Eltern ein traumatisches Erlebnis, dass durch den Schmerz alle Lebensbereiche betrifft und über Jahre immer wieder zu Krisensituationen führt, die zu schweren psychischen Störungen, Depressionen , Probleme in der Partnerschaft und im Berufsleben  führen können. Nach dem Tod eines Kindes kommt meistens noch dazu, dass die Angehörigen nicht wissen wie sie mit dieser Situation klarkommen und man wird alleine gelassen  wo man eigentlich am meisten Hilfe benötigt. Dies soll kein Vorwurf sein an nicht Betroffene. Oft ist es ja die Furcht bei dem Trauernden alte Wunden neu aufzureißen. Darum glaubt man es ist besser nicht darüber zu sprechen. Dabei wäre es für die Eltern so wichtig mit Ihnen über ihr Kind zu sprechen den verwaiste Eltern wollen ihr Kind ja weiter in der Familie mit leben lassen. Darum haben wir beschlossen eine Selbsthilfegruppe zu gründen wo wir über unsere verstorbenen Kinder sprechen können oder auch gemeinsam weinen und lachen, über das was wir mit unseren Kindern in den Jahren die sie bei uns waren erleben durften. Ziel der Gruppe ist es verwaisten Eltern bei der Bewältigung Ihrer Trauer und des Schmerzes um ihr verstorbenes Kind Hilfe anzubieten und aktive Betreuung durchzuführen.

 

Unsere Treffen von

„Leben ohne dich“

finden jeden 2 Montag im Monat im Ausstellungsraum

der Volks-/Hauptschulein Bruck/Glstr. von

19.30 Uhr bis 22 Uhr statt.



Text am 04 Oct 2011 durch Selbsthifegruppe Bruck eingestellt
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