Yannik

Yannik

*27.09.1996            †16.07.2006
 

Nichts ist mehr wie es war

Die Sterne glitzern zwar noch in der Nacht,
aber sie sind uns furchtbar fremd geworden.
Die Sonne steht noch am Himmel,
als wäre nichts geschehen.
Sie scheint noch genau so hell wie früher,
aber unter ihren Strahlen frieren wir.

Die Welt ist kalt und dunkel –
auch am helllichten Tag.
Und kalt und dunkel ist es auch in uns.
...Yannik, du hast jeden Raum mit Sonne geflutet...
...Yannik , du f e h l s t uns so sehr...


Unsere Liebe zu dir musste sich wandeln,
sie liegt nun in der Geborgenheit unserer Herzen...
unantastbar
unbesiegbar
unverlierbar
...noch sehr, sehr schmerzhaft...

Wir vermissen dich,
wir vermissen deine Berührung,
wir vermissen dein Lachen,
wir vermissen deine Stimme,
wir vermissen ein einfaches "HALLÖ" von dir.

Das Leben ist nicht fair...
Warum musste das passieren?
Wir sind jetzt allein,
wir müssen versuchen, es zu verstehen.
Du bist von uns gerissen worden,
ohne Vorwarnung.

Diese Lücke, die nun entstanden ist,
wird sich niemals wieder schließen.
Du hast uns die Sonne und die Freude gebracht,
die wir für ein glückliches Leben brauchten,
du warst für uns da zu jeder Zeit,
so wie wir für dich da waren.
du hast unser Leben lebenswert gemacht.
Doch nun ist das alles vorbei.

Nie mehr werden wir dich lachen sehen.
Nie mehr werden wir dich reden hören.
Nie mehr eine Berührung von dir.
Nie mehr wirst du zurückkommen...
und wir können es nicht verstehen.


Am Ende bleibt nur die Frage nach dem Warum?

Warum musste das passieren?
Warum musste das geschehen?


Auf diese Frage werden wir keine Antwort bekommen,
und niemand kann es verstehen.

In ewiger Liebe und Dankbarkeit
Mama und Papa
 

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